Am 30.und 31.07. trifft sich der BuVo in Plankenfels.
Um was geht es bei diesem Treffen? Primär findet am Sonntag in Plankenfels ein Treffen der Pressepiraten statt. Zu diesem Treffen wurden der Bundesvorstand, Vertreter aller Landesverbände, sowie das Kernteam der Bundespresse eingeladen. In diesem Treffen soll geplant werden, wie die Pressearbeit der Piratenpartei sinnvoller gestaltet werden kann, wie Länder und Bund besser zusammenarbeiten können und wie die Planung der Arbeit besser laufen kann.
Um die Diskussion vorzubereiten, langfristige strategische Planung möglich zu machen und die Struktur der Öffentlichkeitsarbeit insgesamt zu verbessern, gibt es am Tag vorher ein Treffen in kleiner, geschlossener Runde. Diese soll eine Diskussionsgrundlage für die folgenden Gespräche erarbeiten.
Ahoi Piraten!
Wir sind bemüht, die Kommunikation mit uns einfach und die Übersicht über unsere Arbeit transparent zu gestalten. Darum gab es in letzter Zeit einige Updates im Vorstandsportal, auf die wir hinweisen möchten:
Alles in allem sollte das eine gute Möglichkeit sein, uns bei der Arbeit zuzusehen.
Wir hoffen das diese Möglichkeiten rege, aber verantwortungsbewusst genutzt werden!
Beste Grüße,
euer Bundesvorstand
Aufzeichnung der Sitzung:
Beginn: 19:32 Uhr
Sebastian Nerz eröffnet die Sitzung und übergibt die Versammlungsleitung an Gefion Thürmer
Torsten Fehre führt Protokoll
Der Bundesvorstand ist beschlussfähig.
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Ahoi Piraten
wir haben eine wichtige Etappe in der Verwaltungsarbeit erreicht und die Auswahl eines Anbieters für unsere Verwaltungssoftware abgeschlossen. Wir sind dabei der Empfehlung der Verwaltungskonferenz gefolgt und haben einen Vertrag mit Advantage Software Consulting GmbH geschlossen. Obwohl es auch noch andere interessante Angebote gab, konnte das Angebot von ASC die meisten positiven Punkte auf sich vereinen.
Die Advantage Software Consulting GmbH hat sich auf ERP Systeme für Non-Profit-Organisationen spezialisiert und arbeitet seit vielen Jahren als Partner der SAGE Software GmbH. Der Vertrag umfasst eine einmalige Zahlung von rund 40.000 Euro für die Einrichtung und die Lizensierung von Sage Office Line Evolution. Neben dem eigentlich ERP sind im Vertrag auch die Einrichtung und Bereitstellung der Module für Controlling, CRM, Kassenbuch und Spendenmanagement enthalten. Somit wird auch die komplette Mitgliederverwaltung in das neue ERP System überführt. Schulung und Migration werden nach Aufwand abgerechnet. Diesen Aufwand werden wir natürlich so niedrig wie möglich halten.
Zusätzlich zu dem einmaligen Aufwand enthält der Vertrag auch eine jährliche Zahlung für die Softwarepflege und Updates von knapp 5.000 Euro. Um auch zukünftig die Kosten für die Piratenpartei niedrig zu halten haben wir uns dafür entschieden, den 1st Level Support innerhalb der Piratenpartei zu gewährleisten. Probleme die im 1st Level nicht geklärt werden können, werden nur durch ausgewählte Nutzer an ASC gemeldet.
Neben dem Funktionsumfang und dem Preis konnte ASC auch durch die Terminzusage überzeugen. Ein voll funktionsfähiges Testsystem wird ab dem 01.11.2011 zur Verfügung stehen, so das ein Produktivstart zum 01.01.2012 gewährleistet werden kann. Wir freuen uns, dass sich der LV Niedersachsen bereits freiwillig als Tester zu Verfügung gestellt hat. Weitere Tester sind natürlich gern gesehen.
Wie fast alle Produkte dieser Preisklasse läuft auch Sage Office Line Evolution auf einem Windows Server. Wir werden daher zwei virtuelle Windows Server auf einem Linux Server betreiben. Für die Betreuung diese beiden virtuellen Server suchen wir noch einen erfahrenen, verlässlichen Windows Administrator der die Bundes IT unterstützt. Interessenten wenden sich bitte an Wilm Schumacher.
Wir werden nun in die Detailplanung und Projektierung gehen und euch natürlich über den weiteren Verlauf informieren.
Aufzeichnung der Sitzung:
Beginn: 19:35 Uhr
Sebastian Nerz eröffnet die Sitzung und übergibt die Versammlungsleitung an Gefion Thürmer
Torsten Fehre führt Protokoll
Hallo Zusammen,
Um Missverständnisse in dieser Diskussion zu vermeiden, wollen wir hier erst einmal ein paar grundlegende Begriffe klären. Vermutlich ist der Großteil der Verärgerung tatsächlich durch solche Begriffsunterschiede entstanden. Darum möchten wir zunächst einmal definieren, was wir unter den relevanten Begriffen verstehen.
Transparenz ist immer rückwirkend/retroaktiv. Transparenz bedeutet nachvollziehen zu können WER, WANN, WO, WAS, WARUM entschieden hat. D.h. Transparenz bietet Informationen über die Vergangenheit. Sie ermöglicht es Entscheidungen, Gremien und Personen zu bewerten, zu kritisieren und zu hinterfragen und eventuell in der Zukunft diese Entscheidungen korrigieren zu können. Transparenz setzt voraus, dass Ergebnisse und Protokolle sauber aufbereitet werden. Der Mitschnitt einer 4-stündigen Audiokonferenz ohne weitere Zusatzinformationen bietet keine Transparenz. Wenn man ein Dutzend solcher Mitschnitte ins Wiki stellt, wird niemand das richtige Protokoll finden. Transparenz entsteht also aus der Veröffentlichung und der Aufbereitung von Tatsachen. In einer transparenten Welt können wir verfolgen, was passiert ist: Wieso gab es eine Entscheidung, sind die Motive ehrlich oder wurde bestochen, … Die Ergebnisse des Prozesses werden überprüfbar. Diesen Beitrag vollständig lesen