Liebe Piraten und Piratensympathisanten,
am 14.06.2012 startete unsere Werbekampagne für die Aufrüstung unserer Bundes-IT, damit wir für den Bundestagswahlkampf 2013 und auch für die Zeit danach besser gerüstet sind. Viele haben an den Vorbereitungen mitgewirkt: Die Bundes-IT selber die viele Zahlen zusammenstellte und ihre Architektur veröffentlichte, das Webseiten-Team, die eine schöne Spendenseite bauten, die Presse mit einer PM und noch viele andere, die an Teilen mitwirkten.
Das Ergebnis war grandios!
Wir haben bis heute über 60.000 Euro von mehr als 700 Spendern erhalten und können damit jetzt in Ruhe unser Rechenzentrum neu aufstellen. Dafür wird ein unabhängiger Experte ein Audit über die jetzige Hard- und Software durchführen und ein zukunftsfähiges Konzept in Zusammenarbeit mit unseren IT-Verantwortlichen und den Experten der Bundes-IT ausarbeiten. Sobald dieses Konzept von allen Verantwortlichen genehmigt ist, werden wir die hierfür erforderliche Hardware ausschreiben und hoffen dann noch auf ein paar Sachspenden oder auch verminderte Einkaufspreisen um die restlichen 100.000 Euro vollzumachen.
Wir danken jedem einzelnen Spender, ob er nun 10 Euro oder 10.000 Euro spendete. Jeder einzelne hat uns geholfen, diese Aktion zu einem Erfolg zu machen.
Eure Bundesschatzmeisterin, euer Bundesgeneralsekretär und die Bundes-IT
Swanhild, Sven, Thorsten und Steffen
Aufzeichnung der Sitzung:
Der Bundesvorstand ist beschlussfähig.
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Beginn der Vorstandssitzung 18:45 Uhr lt. Protokoll
Aufzeichnung der Sitzung:
Versammlungsleiter: Bernd Schlömer Protokoll: Christopher Lauer
Beschlussfähig: JA
Wird am 16.12.2010 gemacht, Turbo Nr. 34. wg. löschwunsch lesen.
Bernd zum Finanzrahmen der Bundesebene:
Zur Zeit ca. 55.500 Euro auf dem Konto.
Davon abzuziehen:
Daher Restsumme 13.000 Euro
Hiervon muss PPD Länderwahlkämpfe in HH, SA zentral fördern
8.000 Euro für Streumittel
2500 Euro für IT
Mietkosten 1200 Euro BGS
Konsequenz: In einigen Wochen steht die PPD bei null Euro und ist Zahlungsunfähig
Aussenstände: Mehrere Landesverbände schulden dem Bund Umlage
Landesverband BaWü zahlt regelmäßig und ist ungehalten, dass andere Landesverbände ihren Pflichten nicht nachkommen.
Da Bernd seit einer Woche auf Dienstreise kann er im Moment nicht feststellen, welcher Landesverband was schuldet.
Bayern schuldet Bund 15.000 Euro für 2009
LV Bayern möchte diese Summe in Länderwahlkämpfe investieren, wenn Bundesebene darauf besteht geht Geld an Bund
NRW: Man hat wohl jetzt erst damit begonnen ein Mahnwesen für Mitgliedsbeiträge 2010 aufzulegen. Es ist davon auszugehen, dass es dort größere Außenstände geben.
Andere Landesverbände haben noch nicht ihre Umlage voll gezahlt.
Bernd schätzt die Höhe der Außenstände auf 20.000-30.000 Euro.
Andere Landesverbände sind teilweise Zahlungsunfähig und deswegen nicht in der Lage ihre Umlage zu zahlen.
Nach derzeitiger Lage geht Bernd davon aus, dass die Bundesebene in zwei drei Monaten zahlungsunfähig ist, deswegen ein BPT für 35.000 Euro bzw. 10.000 Euro makulatur ist.
Wenn Parteieinfinanzierung, dann frühestens am 15. Februar.
Möglichkeit: “zocken” und darauf hoffen, dass Parteienfinanzierung kommt und wir dann den Parteitag finanziern können. Allerdings riskant.
Nach heutigem Stand hat der Bundesschatzmeister kein Geld für den Parteitag
Andi zählt Optionen auf:
Diskussion über die Ausschreibung
Bewerbungen sind auf die vorgesehenene Wikiseite zu pasten
Freitag 17.12.2010 19:30 extra-Telko auf Hessenn 9999# für den neuen BPT 2011.1
Streaming für BPT frühzeitig klären
Die nächste Vorstandssitzung findet am 16.12.2010 um 19:30 im Hessen-Telko-Raum statt.
Ende der Vorstandssitzung um 20.08 Uhr.
Aufzeichnung der Sitzung:
Wir sind beschlussfähig
Markus Gerstel LV Bayern (Vertreter gegenüber dem Schiedsgericht) und Pavel Mayer LV Berlin (Helfend tätig)
ihn in der Sache BSG_2010-06-29 Bodo Thiesen./.Bundesvorstand zu vertreten. Ansprechpartner im Bundesvorstand ist Christopher Lauer.
Protokollnotiz Benjamin Stöcker:
Der Vorschlag für die Beauftragung eines Nichtvorstandsmitglied als Vertretung war als deutliches Zeichen gedacht, das die Klage für mich zwar eine Sache ist, die geklärt werden muss, aber nicht so bedrohlich, das ein Bundesvorstandsmitglied sich selbst damit beschäftigen müsste, da der Fall für mich persönlich offensichtlich ist.
Verlängerte Begründung Benjamin Stöcker:
Während ich Liquid Feedback persönlich unterstütze und eine baldiges in Betriebnehmen befürworte, kann ich den vorgelegten Beschlüssen nicht zu stimmen. Der Parteitag hat ebenfalls ein Budget vorgegeben, welches bei diesen Parametern nach 1 Monat verbraucht ist, 6 Monate hätten meiner Meinung nach die 800€ allerdings schon langen sollen. Des weiteren wurde der Bundesvorstand hier vor vollendenten Tatsachen gestellt. Die Beschlusslage sah etwas anderes vor, man hätte darüber auch in der letzten Vorstandssitzung reden können. Stattdessen wurde diese masgebliche Änderung unter Zeitdruck per Umlauf eingegeben, obwohl die Faktenlage den Umsetzern bereits länger bekannt war. Beides möchte ich in dieser Form nicht gut heißen und versage deswegen meine Zustimmung.
Das Protokoll ist genehmigt.
Christopher enhält sich, weil er bei der letzten Vorstandssitzung nicht anwesend war.
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