Im Herbst letzten Jahres hatte ich allen Umfrageteilnehmern unter den Mitgliedern eine Mail geschickt und gebeten, an einer Studie von Studenten der Uni Jena teilzunehmen.
Diese Studie ist jetzt beendet und ich habe den Abschlussbericht erhalten, den ich hier nun veröffentliche.
Die Studie trägt den Titel:
und wurde vorgelegt von Jana Kamm, Falko Kliewe, Dajana Schmidt und Claudia Schott.
Der Abschlussbericht kann als PDF hier heruntergeladen werden.
Vielen Dank an die Ersteller und die Zusendung des Abschlussberichts an mich.
Sven Schomacker
Die Ausschreibung der BundesIT zur Anschaffung unserer Hardware ist vor zwei Wochen bereits auf verschiedenen Ausschreibungsportalen online gegangen und Firmen wurden darauf aufmerksam gemacht. Der Vollständigkeit halber kommt hier aber noch die Veröffentlichung auf diesem Portal. Das Ausschreibungsende läuft noch bis zum 12.April 2013.
Nun hoffen wir auf viele gute Angebote – die ersten Firmen haben schon ihre Angebote auf den Weg gebracht.
Die Ausschreibung kann als PDF hier herunter geladen werden.
Sven Schomacker
Nach etwas Verzögerung haben wir jetzt den zusammenfassenden Bericht von unserem Auditor Michael.
Wir hatten uns getroffen und die Pläne unserer Bundes-IT durchgesprochen. Dabei sind wir zusammen den geplanten Aufbau durchgegangen und er hat nach einigen Recherchen das geplante Konzept beurteilt.
Grundsätzlich sind die angedachten Veränderungen des Aufbaus unserer Server positiv beurteilt worden. Auch die Anschaffungen sind von ihm als weitgehend nachvollziehbar angesehen worden. Zu einigen Punkten hat er Anmerkungen gemacht.
Da wir nun möglichst schnell die Ausschreibungen veröffentlichen wollen, werden wir die Kritikpunkte des Berichts beurteilen besprechen und dann entscheiden, inwieweit wir die Ausschreibungstexte anpassen werden.
Die Ausschreibungen selbst werden dann umgehend auf verschiedenen Portalen veröffentlicht. Denn die Bundestagswahl steht an und wir wollen stabile System im Vorfeld sicherstellen können.
Sven Schomacker
Nach einem Review der derzeitigen Ausstattung und Auslastung der Systeme der Piraten-BundesIT nehme ich zu den geplanten Anschaffungen[1] wie folgt Stellung:
Die Speichersysteme der Dell EqualLogic Reihe bieten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältniss und sind für die Anforderungen der BundesIT uneingeschränkt zu empfehlen. Jedoch ist nicht ersichtlich, wozu ein Modell mit 10Gbit-Anbindung notwendig ist, da bei der zu erwartenden Workload diese Bandbreite mit Sicherheit nicht ausgeschöpft werden kann. Dies verteuert nicht nur die EqualLogic selbst, sondern auch die zugehörigen Netzwerkinfrastruktur. Zudem ist zu hinterfragen, ob hier wirklich Festplatten mit 15k RPM notwendig sind, da die Kombination von 24 10k-Platten bereits sehr gute Performance liefert. Insofern wird empfohlen, eher das Modell PS6100X oder ggf. PS6100XV anzuschaffen[2].
Es ist zu beachten, dass der geplante Einsatz des Features “synchrone Replikation” eine neue Firmwareserie erfordert, die erst seit September 2012 von Dell für den allgemeinen Einsatz freigegeben ist. Insofern wird empfohlen, dieses Backupkonzept intensiv zu testen.
Aufgrund der bestehenden und zu erwartenden IO-Last der Systeme präferieren wir die 15K HDD’s um auch in 3 Jahren noch den Anforderungen entsprechen zu können. Generell legen wir das System auf die geplante Laufzeit von 6 Jahren aus. Dies bedeutet das wir die 10 Gbit bevorzugen, da ein späterer Wechsel laut Hersteller technisch bedingt nicht möglich ist bei EqualLogic, bzw. höhrere Kosten verursachen würde als der Mehrpreis jetzt ausmachen würde.
Generell ist der Einsatz eines zweiten Switchpaares für ein Backendnetzwerk eine sinnvolle Erweiterung der Netzwerkarchitektur im Zusammenhang mit der Anschaffung des Storagesystems. In diesem Marktsegment gibt es eine Vielzahl von konkurrienden Produkten namhafter Hersteller mit weitestgehend ähnlichem Funktionsumfang, weswegen eine herstellerunabhängige Ausschreibung anzuraten ist. Ob hierbei 10Gbit-Anbindungen zu fordern sind sollte nach der Entscheidung für ein Storagesystem entschieden werden.
Die Switche für den Backbone werden von uns in Abhängigkeit zum Storage ausgeschrieben. Diese sollten vom Storage Hersteller für das System getestet und freigegeben sein.
Die Serverhardware von Dell bietet i.A. ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, und es macht durchaus Sinn hierbei auf nur einen Hersteller zu setzen um den Support zu vereinfachen. Ein Offsite-Backup ist dringend anzuraten, allerdings ist das Vorhalten derart großer Rechenkapazitäten für ein Fallback-System von eher fragwürdigem Nutzen, zumal wohl geplant ist, einen anderen Standort des gleichen Anbieters zu nutzen, womit nichtmal der Fall einer Störung des Netzwerkcores des Anbieters abgedeckt ist. Somit wird empfohlen, diese Anschaffung stattdessen dafür zu nutzen einen der bestehenden R510-Appserver abzulösen und diesen dann, ggf. mit neuen/weiteren Festplatten bestückt, als Offsite-Backupserver zu verwenden, zumal die R5x0-Serie ohnehin eher als Storage- denn als Appserver ausgelegt ist.
Die Ressourcen des Servers würden zum Teil auch aktiv genutzt durch Auslagerung von Monitoring und statischen Diensten. Die Platzierung der Servers im selben Backbone wurde unter Betrachtung des Risikos einer Störung des Backones und der Kosten für Traffic zwischen den Standorten abgewogen. Da interner Traffic kostenneutral ist und eine Störung des Backbones über 2 Standorte eher unwarscheinlich ist und damit zu einem kalkulierbaren Risiko gehört wurde die preiswertere Variante präferiert. In der Auschreibung werden wir aber alle Angebote für diesen Block unter einer Kosten-Nutzen-Risiko-Abwägung gleich behandeln.
Es sollte geprüft werden, ob wirklich volle KVM-Fähigkeiten gebraucht werden, oder ob es nicht etwa ausreicht nur eine serielle Konsole zur Verfügung zu haben, wie z.B. mit dem Produkt OpenGear CM4000[3]. Dieses hätte darüberhinaus den Vorteil Out-Of-Band Management auch für Switche und Storagesysteme zur Verfügung zu stellen. Ggf. kann auch eine Kombination von Konsolenserver und Dell Remote Access Controller (DRAC) Karten für die Server sinnvoll sein.
Wir haben uns für KVM entschieden da Funktionen wie Virtual Media nicht über eine serielle Konsole bereitgestellt werden können.Dieses ist aber erforderlich um den Server remote installieren zu können und im Worst-Case-Scenario mittels boot von Live CD’s wie Grml den server wieder herstellen zu können.
Auch hierfür sollte eine herstellerunabhängige Ausschreibung in Betracht gezogen werden.
[1] http://wiki.piratenpartei.de/IT/Wunschliste/Detail
[2] Dabei ist ausserdem zu beachten dass die PS6100XV für Festplatten größer als 300GB nicht 2, sondern 4 Höheneinheiten verbraucht, was die aktuell vorhandenen Kapazitäten voll auslasten würde.
[3] http://opengear.com/product-cm4000.html
Vor einiger Zeit habe ich verschiedene Statistiken zur Altersstruktur der Mitglieder in der Piratenpartei veröffentlicht. Die Daten umfassten Durchschnittsalter, grundlegende Altersstruktur und die jeweilige Verteilung auf die Landesverbände. (http://wiki.piratenpartei.de/Mitglieder)
Kurz darauf bekam ich eine Anfrage einer Studentin der Universität Kassel, ob sie diese Zahlen für ein Referat verwenden dürfe. Gewisse Altersgruppen wurden aus Datenschutzgründen kumuliert und nur in Prozenten angegeben und dann zur Verfügung gestellt.
Das Ergebnis habe ich heute bekommen und ist eine 20-seitige Ausarbeitung und kann unter Dahlhoff – Generationen der Piratenpartei heruntergeladen werden (Datei wird direkt im Browser fehlerhaft angezeigt – Herunterladen und dann öffnen stellt korrekt dar).
Das Fazit stelle ich aber hier schon direkt zur Verfügung.
Vielen Dank an Ramona für die Bereitstellung des PDF (persönliche Angaben habe ich aus dem PDF entfernt)
Die Piratenpartei ist eine relativ junge Erscheinung. Sie konnte innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Wähler für sich gewinnen und so einige Wahlentscheidungen als Sieg verzeichnen. Doch ob sich diese Erfolge zukünftig wiederholen lassen, hängt stark von dem Wählerklientel ab und aufgrund welcher Kriterien dieses seine Wahlentscheidung getroffen hat. Diese hängt wiederum stark von dem Handeln und der Organisation einer Partei ab. Die Piratenpartei steckt noch in ihren Kinderschuhen und muss erst in die Rolle einer bundesweiten Partei hineinwachsen. Diese Rolle wird ihr jedoch schon früh zugemutet. Nun muss die Partei beweisen, dass sie dieser Rolle gerecht wird und so das Vertrauen ihrer Wähler stärken. Eine ältere Generation kann bereits auf zahlreiche Erfahrungen zurückblicken und verhält sich daher vermutlich etwas zögerlicher bei der Neuerscheinung einer Partei, als es eine junge Generation tut. Dies spiegeln auch die Ergebnisse des Umfrageinstituts „infrastest dimap“ wider. Danach ist die Piratenpartei besonders bei Wählern unter 35 beliebt, darüber hinaus sinkt die Zustimmung der Bevölkerung jedoch und ist in der Generation 60+ nur noch minimal vorhanden. Diese Vernachlässigung der älteren Generation wird auch bei den Mitgliederzahlen deutlich, bei denen ab einem Alter von 50 der Mitgliederanteil absinkt, bis er schließlich bei einem Alter um 75 beinahe seinen Nullpunkt erreicht. Dieses Defizit in der Mitgliederstruktur wird noch deutlicher, wenn man die Mitgliederzahlen mit denen der gesamten Bevölkerung gegenüberstellt. Bis zu dem Alter von 50 sind die jüngeren Generationen in der Piratenpartei überrepräsentiert, die Generationen ab 55 jedoch stark unterrepräsentiert. Nun kann argumentiert werden, dass die Piratenpartei damit den Ausgleich zu den beiden großen Volksparteien SPD und CDU bildet, in denen die älteren Generationen überrepräsentiert sind, die jüngeren Generationen hingegen unterrepräsentiert. Da die Parteien jedoch auch unterschiedliche Standpunkte unabhängig von den Generationen innerhalb der Politik vertreten, sollten alle Parteien um einen Ausgleich bemüht sein. Die Piratenpartei hat es in den vergangenen Jahren geschafft, eine Struktur aufzubauen, die besonders der jüngeren Generation entgegenkommt und sie an der Politik partizipieren lässt. Hier können die etablierten Parteien von der Piratenpartei lernen. Andersherum kann jedoch die Piratenpartei von ihnen lernen, wie es gelingen könnte, auch ältere Generationen zu Wort kommen zu lassen, die u.U. nicht über Zugang zu dem Internet verfügen oder damit umgehen können. Hier hat die Piratenpartei noch großen Nachholbedarf. Gelingt ihr dieser Schritt jedoch, ist eine dauerhafte Etablierung der Partei in dem Parteiensystem in Deutschland durchaus denkbar.
Ich hatte mir vor Ewigkeiten vorgenommen, regelmäßig über den Stand meiner Bereiche zu bloggen. Wurde leider nichts weil die Einarbeitung doch sehr viel Zeit in Anspruch genommen hat und ich lieber versuche, $Dinge zu erledigen als nur davon zu reden oder zu schreiben.
Jetzt mache ich mal einen kleinen Anfang und gebe einen kurzen Überblick über aktuelle Projekte.
Unter den insgesamt sechs Bewerbungen haben wir gemeinsam einen Auditor ausgewählt. Unsere Wahl fiel auf Michael Goetze aus Köln. Er ist Linux-Systemadministrator und Experte im Bereich Virtualisierung und Storage.
Das Audit läuft mittlerweile an und das Team unserer BundesIT wird Michael bestmöglich in der Bewertung und Optimierung unserer Systeme unterstützen.
Nach dem Abschluss werden wir anhand der daraus gewonnenen Erkenntnisse unsere Systeme mit dem Geld aus den eingegangenen Spenden erweitern und so eine gute Basis für die kommende Bundestagswahl und möglichst weit darüber hinaus schaffen.
An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle anderen Bewerber, die Interesse an der Ausschreibung hatten.
Im Moment steht die Umsetzung des CRM zur Mitgliederverwaltung an oberster Stelle. Unser Lieferant bearbeitet noch die letzten Probleme in der Anpassung an unsere Notwendigkeiten. Das System erfährt in vielen Bereichen spezielle Anpassungen, die für unsere Arbeit in der Mitgliederverwaltung wichtig sind. Im Rahmen des anstehenden Verwaltungstreffens werden wir gemeinsam mit den Verwaltungspiraten das CRM ausbauen und weiter optimieren. Dadurch erhoffe ich mir eine wesentlich bessere Kommunikation mit den Mitgliedern und schlankere Prozesse der Verwaltung.
Nach dem Livegang des CRM wird auch der ID-Server, der seit 2010 in den Startlöchern steht, an das System angebunden. Informationen hierzu findet ihr unter https://idtest.piratenpartei.de/
Im Rahmen der Systemoptimierungen nach dem Audit möchte ich möglichst noch dieses Jahr die Mailserver um eine leistungsfähige Groupware erweitern, um die Zusammenarbeit über Kalender, Adressbücher und weitere kollaborative Funktionen zu verbessern. (Und bevor gemeckert wird – ja, es wird definitiv OpenSource
)
Derzeit wird auch für den Bundesvorstand – und im Besonderen auch für die Verwaltungsbereiche – ein Redmine für Anträge, Verwaltungsprozesse und ähnlichem aufgebaut. Damit ermöglichen wir uns eine bessere Dokumentation und Steuerung der Aufgaben.
Die Vorbereitungen für den BPT laufen auch auf Hochtouren. Hier muss die Akkreditierung geplant werden, Stimmzettel und -karten werden vorbereitet und die Einladungen sind in der Entwurfsphase.
Abschließend möchte ich sagen, dass wir im Moment auf dem richtigen Weg sind, unsere Verwaltung und die IT-Systeme zu verbessern. Ich bitte jedoch um Geduld und Verständnis, wenn nicht alles so schnell und komplett geschafft wird – denn alle arbeiten ehrenamtlich und haben im Leben auch noch ein paar andere Aufgaben neben der Piratenpartei. Und genau aus diesem Grund muss ich mal meinen Dank an alle ehrenamtlichen Piraten aussprechen. Sei es im BGS-Team, in der IT-Administration oder des Supports, der Verwaltungssoftware oder der Organisation allgemein – ich bin sehr froh, dass wir ein so tolles Team haben!
Der Bundesvorstand sucht einen unabhängigen Spezialisten für die Analyse und Begutachtung der Bundes-IT-Infrastruktur.
Das Wachstum der Partei und das gestiegene Interesse von Bürgern, Presse und Piraten haben die bestehende Ressourcen an ihre Leistungsgrenzen gebracht. Daher wollen wir die IT der Piratenpartei Deutschland nun für den Wahlkampf 2013 vorbereiten und auf eine solide Basis stellen.
Dafür ist eine Analyse der existierenden und bereits geplanten Infrastruktur hinsichtlich des Datenaufkommens und der Performance, besonders im Jahr 2013 zu erstellen, möglichst mit Empfehlungen an ein zukünftiges Konzept erforderlich.
Es soll ein Audit der IT-Infrastruktur durchgeführt werden. Dieses soll die aktuelle Konzeption und Implementation sowie die Erweiterungspläne überprüfen in Hinsicht auf das Bestreiten der Bundestagswahl 2013. Wenn nötig, sollen Empfehlungen und Vorschläge gegeben werden, wie das Konzept und die Implementation angepasst werden kann um die notwendige Performance zu erreichen ohne dabei die notwendige Redundanz der Dienste zu beeinträchtigen.
Das Audit soll prüfen, in welchen Bereichen eine Erweiterung der Hardware notwendig ist, oder die Anforderungen mit der bestehenden beziehungsweise eingeplanten Hardware erfüllt werden können. Wenn die bestehende Hardware für ausreichend gehalten wird, soll gemeinsam mit der BundesIT ein neues Konzept für die effiziente Nutzung der Hardware erarbeitet werden. Wenn die bestehende Hardware für nicht ausreichend befunden wird, soll das existierende Modernisierungskonzept der BundesIT geprüft werden. Dabei soll festgestellt werden, ob die geplanten Erweiterungen ausreichend konzipiert und angemessen geplant sind. Bei Mängeln soll gemeinsam mit der BundesIT das Konzept überarbeitet oder ein neues erstellt werden.
Das Audit umfasst folgende Bereiche:
Eine Auswertung der Nutzdaten/personenbezogener Daten erfolgt nicht oder nur, wenn nötig, unter Einbeziehung des Bundesdatenschutzbeauftragten der Piratenpartei Deutschland.
Bewerber sollten über weitreichende Kenntnisse von Systeminfrastruktur, Datenzugriffen, Linux-Systemen und Virtualisierung verfügen und derartige Konzepte schon erstellt haben. Ebenfalls sollten sie ähnliche Audits bereits durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen haben.
Für die Beauftragung ist es eventuell erforderlich, den Serverstandort Offenbach vor Ort zu prüfen, sowie mindestens ein Treffen mit den Administratoren der Bundes-IT oder deren Vertretern zu vereinbaren. Sollte ein Zugriff auf die Systeme notwendig sein, ist eine Verpflichtung im Sinne des Bundesdatenschutzgesetz auszufüllen.
Für diese Beauftragung werden die entstehenden Reisekosten auf Grundlage der Reisekostenordnung der Piratenpartei erstattet.
Folgende Informationen werden benötigt:
Bewerbungen sind bitte bis zum 15.August 2012 mit dem Betreff “[IT-Ausschreibung]” an Sven Schomacker sven.schomacker@piratenpartei.de zu senden.
Liebe Piraten und Piratensympathisanten,
am 14.06.2012 startete unsere Werbekampagne für die Aufrüstung unserer Bundes-IT, damit wir für den Bundestagswahlkampf 2013 und auch für die Zeit danach besser gerüstet sind. Viele haben an den Vorbereitungen mitgewirkt: Die Bundes-IT selber die viele Zahlen zusammenstellte und ihre Architektur veröffentlichte, das Webseiten-Team, die eine schöne Spendenseite bauten, die Presse mit einer PM und noch viele andere, die an Teilen mitwirkten.
Das Ergebnis war grandios!
Wir haben bis heute über 60.000 Euro von mehr als 700 Spendern erhalten und können damit jetzt in Ruhe unser Rechenzentrum neu aufstellen. Dafür wird ein unabhängiger Experte ein Audit über die jetzige Hard- und Software durchführen und ein zukunftsfähiges Konzept in Zusammenarbeit mit unseren IT-Verantwortlichen und den Experten der Bundes-IT ausarbeiten. Sobald dieses Konzept von allen Verantwortlichen genehmigt ist, werden wir die hierfür erforderliche Hardware ausschreiben und hoffen dann noch auf ein paar Sachspenden oder auch verminderte Einkaufspreisen um die restlichen 100.000 Euro vollzumachen.
Wir danken jedem einzelnen Spender, ob er nun 10 Euro oder 10.000 Euro spendete. Jeder einzelne hat uns geholfen, diese Aktion zu einem Erfolg zu machen.
Eure Bundesschatzmeisterin, euer Bundesgeneralsekretär und die Bundes-IT
Swanhild, Sven, Thorsten und Steffen