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Aktueller Stand der LiquidFeedback-Mitgliederverwaltung

Am vergangenen Wochenende wurden alle – rund 550 – offenen Anfragen zur Mitgliederverwaltung bearbeitet. Etwa 40 wurden an die Administratoren weitergegeben, bei fast 230 Piraten wurde der Versand einer neuen Einladung vorgemerkt, der Rest waren Dubletten oder bereits erledigte Anfragen.

Weiterhin sind knapp 1.300 Neupiraten für den Versand der Einladung vorgemerkt. Der Versand dieser insgesamt knapp 1.500 Einladungen wird vorraussichtlich am Abend des 04.09.2012 beendet sein.

Ich möchte an dieser Stelle als Verantwortlicher für die teilweise unakzeptabel langen Bearbeitungszeiten um Entschuldigung bitten, gleichzeitig aber um Verständnis werben, das bisher der Support und die Verwaltung der Accounts von über 10.000 Piraten an einer einzelnen Person (meiner) hängt. Die angekündigten Verbesserungen/Entlastungen werden aber in naher Zukunft greifen können.

Die fünf neuen Supportpiraten haben mittlerweile Zugang zu den Anfragen, nehmen langsam ihre Arbeit auf und werden zunehmend selbstständig Anfragen bearbeiten, qualifizieren und entweder direkt selbst beantworten oder an Administration/Mitgliederverwaltung weitergeben. Die beiden Mitgliederverwalter stehen in den Startlöchern, leider verzögert sich die Einführung von “sageCRM” noch ein wenig, so das die beiden noch zur Untätigkeit verdammt sind.

Ich gehe aber davon aus, das sie spätestens zu Beginn des nächsten Quartals einsatzbereit sein werden. Solange wird die Mitgliederverwaltung weiter von mir durchgeführt. Ab sofort wird der Versand von Einladungen an Neumitglieder jeden Ersten Dienstag des Monats stattfinden. Je nach Anzahl der zu versendenden Schlüssel wird es zusätzliche Versandtermine geben.

LiquidFeedback-Schulungen

“Wie funktioniert dieses LiquidFeedback eigentlich?”, fragen sich viele der neu zu uns gestoßenen Pirat*en (und auch nicht wenige unter denen, die schon länger dabei sind). Auf Landes- und lokaler Ebene gibt es schon Schulungen und Workshops und jetzt bzw. bald (und das ist neu) auch auf Bundesebene.

Ich habe zwei Referenten für bundesweite Schulungen zu Liquid Feedback gewinnen können. Dimensioniert und geplant ist das Ganze so, dass jeder der beiden Referenten etwa eine Schulung im Monat hält. Hiermit können durch den Bundesverband ca. zwei Schulungen im Monat angeboten werden.

Im Groben soll es ungefähr so funktionieren: Eine Gruppe Interessierter (ein KV, ein Stammtisch, eine Crew usw.) kümmert sich um einen passenden Raum mit Internet/Netzwerk und Beamer, koordiniert (idealerweise auf direktem Wege) mit den Referenten den Termin und die Referenten, nun, die referieren.

Thematisch geht es in den Schulungen um die Nutzung und Bedienung von LiquidFeedback: also was bedeuten die verschiedenen Phasen, wie funktioniert die Präferenzwahl, wie stelle ich eine Initiative ein, wie gebe und bewerte ich eine Anregung und alles, was man so für den Einstieg ins Liquid braucht.

Die Schulungen beginnen nach dem parteiinternen Launch von LiquidFeedback 2.0, also realistischerweise ab ungefähr September. Der Bundesverband stellt dafür 200 €/Schulung (für Reisekosten, Raummiete usw.) zur Verfügung, also erwartet bitte nicht, dass im Adlon referiert wird oder Kaviarschnittchen gereicht werden.

Kontakt zu den Referenten gibt es zunächst über mich per E-Mail (klaus.peukert@piratenpartei.de), die weitere Planung macht Ihr dann direkt mit den Referenten aus, um die Formalien kümmere ich mich. Im Wiki gibt’s unter https://wiki.piratenpartei.de/LiquidFeedback/Workshops eine Planungsseite. Wenn Ihr Interesse habt, tragt Euch dort ein, damit wir sehen können, wo Bedarf besteht.

Informationen zu LiquidFeedback

Im “LiquidFeedback-Blog” des Bundesverbandes gibt es drei neue und wichtige Informationen, auf die ich an dieser Stelle hinweisen möchte:

  • Betatest LiquidFeedback 2.0
    • Wir haben den parteiinternen Betatest von Liquidfeedback 2.0 gestartet und ihr könnt Euch dort austoben und einen Blick auf die kommende Version werfen.
  • Termine Mitgliederverwaltung
    • Es gibt eine grobe Planung für die weiteren offenen Aufgaben in der Mitgliederverwaltung, Beachtet bitte insbesondere die in der zweiten Julihälfte startende Aktion.
  • Warum manche “Seit 3 Jahren keinen Account bekommen”
    • Einige Piraten beschweren sich regelmäßig (meist zu Recht), das sie “noch keinen Account” haben. Ich habe die Hauptursachen und am häufig auftretendsten Fehler- und Verzögerungsursachen dokumentiert.

Treffen mit dem Telekomvorstand

Am Rande eines früheren Treffens mit Bernd hat René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Telekom, den Bundesvorstand der Piraten zu einem Kennenlerntreffen eingeladen. Am 12.6 kamen Bernd, Sebastian, Klaus sowie Philipp Brechler und Markus Brechtel der Einladung nach und trafen uns mit dem Top-Management der Telekom in Berlin. Neben René Obermann waren aus dem Vorstand noch Niek Jan van Damme (Vorstandsmitglied Deutschland)) Bruno Jacobfeuerborn (Geschäftsführer Technik) sowie die Herren Wolfgang Kopf (Leiter Politik und Regulierung) und Fritz-Uwe Hofmann (Leiter Politische Interessenvertretung Deutschland) anwesend.

Wir unterhielten uns etwa zwei Stunden über verschiedene netzpolitische Themen, Software- und Genpatente, die gemeinsame Ablehnung von Zensur im Internet, tauschten uns über Themen wie den notwendigen Breitbandausbau und seine Finanzierung aus. Zum Schluss gab es noch ein anregendes Gespräch über Netzneutralität und unser jeweiliges Verständnis davon. Das Gespräch fand in einer lockeren und freundlichen Atmosphäre statt und ging fachlich nicht besonders tief.

Wichtigstes Signal des Gesprächs war wohl das klare und deutliche Bekenntnis von Herrn Obermann und seiner Kollegen, dass die Telekom in keinster Weise beabsichtigt, Netzsperren oder Zensurtechniken wie “Deep Packet Inspection” ein- oder umzusetzen. Beim Thema Vorratsdatenspeicherung wird die Telekom nur die gesetzlichen Vorgaben umsetzen. Man sieht sich da in einer gesellschaftlichen Verantwortung und will dieser gerecht werden, das Bekenntnis der Ablehnung von Zensur etc. gäbe man uns “gern auch schriftlich”.

Wir haben vereinbart, den Kontakt aufrecht zu erhalten und spätere Gespräche auf Fachebene zu initiieren, ohne dabei schon konkret geworden zu sein. Der Telekomvorstand vermittelte das Bild eines sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewussten Gremiums und wir konnten das Bild einer “erfrischenden” Politik da lassen und deutlich machen, dass man die Piraten ernst nehmen kann.

Annehmlichkeiten: Es gab ein kleines Buffet, Wein, Kaffee und Wasser auf (uns unbekannte) Kosten der Telekom.

Ausschreibungen zu LiquidFeedback

Im LiquidFeedback-System der Piratenpartei sind aktuell ca. 9.000 Benutzer registriert. Beim Support sind etwa 10-30 Anfragen pro Tag zu beantworten, nach Einladungsläufen und größeren Aktionen gibt es teilweise innerhalb kurzer Zeit eine dreistellige Anzahl an Anfragen zu bearbeiten. Updates der verwendeten Software und Sicherheitsupdates des Betriebssystems müssen zeitnah eingespielt, Aktionen und Prozesse dokumentiert, der Betrieb und die Weiterentwicklung koordiniert werden.

Kurz: Es ist rund um LiquidFeedback eine Menge zu tun und es gibt viele Gelegenheiten und Möglichkeit eines der spannendsten Projekte in der politischen Landschaft zu unterstützen. Es sind verantwortungsvolle und anstrengende Aufgaben und es gibt keine finanzielle und oft auch keine “moralische” Entlohnung. Als verantwortliches Vorstandsmitglied schreibe ich hiermit folgende ehrenamtliche Stellen in meinem Geschäftsbereich aus  (Die Zahlen in Klammern geben die Anzahl der zu besetzenden Stellen an).

Kommunikation (1+)

Du verantwortest das Blog des LiquidFeedback-Systems und berichtest in ihm regelmäßig über den Status und Fortgang  des Betriebs von LiquidFeedback. Dazu arbeitest Du mit allen verantwortlichen Stellen zusammen, holst Informationen ein und erstellst oder lektorierst entsprechende Blogbeiträge. Dabei bist Du textsicher und kannst Sätze halbwegs geradeaus schreiben. Du monitorst weiterhin die Mailinglisten/Foren der Piratenpartei und die einschlägen sozialen Kanäle, erkennst eventuell notwendigen Supportbedarf und stellst den Kontakt zu den zuständigen Stellen her. Weitere Aufgaben sind perspektivisch die Betreuung eines Twitteraccounts und die Zusammenarbeit mit anderen innerparteilichen Gruppen (etwa den “LiquidNews” der Flaschenpost).

Benutzersupport (3+)

Du unterstützt das bestehende Team bei der Beantwortung von Supportanfragen rund um LiquidFeedback. Du kennst dich mit der Funktion des LiquidFeedback-Systems aus und kannst entsprechende Fragen eigenständig beantworten. Außerdem kennst Du die Prozesse rund um den Betrieb von LiquidFeedback. Anfragen, die du selber nicht beantworten oder bearbeiten kannst, leitest du an die Mitgliederverwaltung, die Clearingstelle oder die Administration weiter. Du kannst regelmäßig, idealerweise täglich, im Ticketsystem arbeiten und antwortest auch dann sachlich und charmant, wenn sich Unzufriedenheit in Unhöflicheit Bahn bricht. Zu den weiteren Aufgaben gehört die Pflege und Aufbau einer Support-Datenbank (KnowledgeBase, FAQ) im Rahmen des Supports.

Mitgliederverwaltung (2)

Du verantwortest eigenständig die Einladung der Parteimitglieder in das LiquidFeedback-System. Du identifizierst in der Mitgliederdatenbank einzuladende Mitglieder und bist für den Versand der Einladungen, für das zeitnahe Sperren ausgetretener Mitglieder und  die Bearbeitung der vom Support an Dich weitergeleitete Anfragen verantwortlich. Du bist zuverlassig, Dir der hohen Verantwortung des Umgangs mit Mitgliedsdaten bewußt und kannst mit den für den notwendigen sensiblen Umgang erforderlichen Techniken (Verschlüsselung, VPN etc.) umgehen.

(Junior-)Administration (0+)

Mit derzeit drei Administratoren ist das Team aktuell ausreichend besetzt.  Dennoch können sich an der Administration des Betriebssystems (Debian GNU/Linux),  der Datenbank (PostgreSQL) und ggf. des Frontends (Lua) Interessierte gern melden. Je nach Eingang der Meldungen ist eine Mitarbeit im Rahmen einer oder mehrerer “Junior-Admin”-Stellen möglich.

Prozess- und Jurafoo (1+)

Die Software und der Betrieb entwickeln sich laufend fort. Du bewertest Änderungen und Weiterentwicklungen daran hinsichtlich der Gesetzeslage, berätst den Vorstand bei juristischen Fragestellungen, etwa bei der Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften und koordinierst notwendige Anpassungen der Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung. Du bist weiterhin verantwortlich für Einhaltung der dokumentierten Prozesse, die laufende Aktualisierung der Dokumentation sowie die Umsetzung von Beschlüssen und rechtlichen Vorschriften. Dafür bringst Du Deine entsprechende fachliche Ausbildung und Eignung mit. Mindestens ein Mitglied des Teams sollte Volljurist*in sein.

Alle Stellen sind ehrenamtlich und berichten an das zuständige Vorstandsmitglied. Von den Bewerbern wird erwartet, das sie zuverlässig und ernsthaft ihre Aufgaben wahrnehmen.  Da die Tätigkeiten den Umgang mit sensiblen Daten erfordern, wird eine entsprechende Zuverlässigkeit und Awareness erwartet. Die erfolgreichen Bewerber*innen werden auf die Einhaltung der einschlägigen Vorschriften und Vertraulichkeit verpflichtet. Die Stellen Mitgliederverwaltung, Administration, Clearingstelle sind organisatorisch strikt voneinander getrennt, eine Mitarbeit ist ausschließlich in jeweils genau einer von ihnen möglich.

Bewerbungen unter der Angabe der gewünschten Stelle(n) bitte an klaus.peukert@piratenpartei.de. Die Bewerbungsfrist endet zuächst am 16.6.2012, abhängig von der Bewerbersituation erfolgt gegebenenfalls eine Verlängerung einzelner Ausschreibungsteile.

 

 

Zum Betrieb von LiquidFeedback in der Piratenpartei

In den letzten Tagen wurde in verschiedenen Medien über Probleme der Piratenpartei bei der Nutzung von LiquidFeedback berichtet. Dazu möchte ich als verantwortliches Mitglied des Vorstandes festhalten:

Die Software “LiquidFeedback” wird vom Public Software Group e.V. entwickelt. Dieser arbeitet unabhängig und nicht im Auftrag der Piratenpartei. Die Piratenpartei setzt diese Software ein und betreibt sie zur innerparteilichen Meinungsbildung, ist an der Entwicklung aber nicht beteiligt. Ebenso trägt der Public Software Group e.V keine Verantwortung für den parteiinternen Betrieb der Software.

Die in Medienberichten angesprochenen diversen Herausforderungen beim Betrieb der Software sind parteiinterner Natur und nicht den Entwicklern der Software anzulasten. Es ist meine Verantwortung, diese Herausforderungen zu meistern. Mit dem jüngsten Versand der Einladungen an knapp 8.500 Neumitglieder wurde eines der benannten Probleme bereits gelöst.

Im Moment arbeiten wir mit hoher Priorität daran, die technischen Vorraussetzungen für ein zeitnahes Update auf die Version “2.0″ zu schaffen und den Mitgliedern lang erwartete Funktionalitäten und Verbesserungen, u.a. auch an der Bedienung des Systems, zur Verfügung zu stellen. Weitere Erweiterungen, etwa die komplett neue Oberfläche des Teams “Saftige Kumquat“, werden folgen.

Über aktuelle Entwicklungen und Probleme zum Betrieb der LiquidFeedback-Software innerhalb der Piratenpartei berichtet ein Blog bzw. das Informationsportal des Bundesvorstandes.

Versand von LiquidFeedback-Einladungen an 8314 Neumitglieder

Heute wurden 8314 Einladungen an Neumitglieder für das Bundes-LiquidFeedback verschickt. Eine der größeren Aufgaben ist damit (nach zahlreichen kleinen Stolperfallen auf dem Weg dahin…) abgehakt.

Wenn Mitglieder keinen Key erhalten haben, sind wahrscheinliche Fehlerursachen:

  • Das Mitglied wurde noch nicht (komplett/korrekt) in der Mitgliederverwaltung erfasst
  • Die hinterlegte Mailadresse ist syntaktisch falsch
  • Der Posteingang an der hinterlegten Mailadresse ist voll, Mails wurden abgewiesen o.ä.

Einschub: Es gab etwa 40 Fehler beim Versand genau deswegen.

  • Die Mail ist im Spamordner gelandet.

Nächste Aufgabe ist das abarbeiten aller offenen Tickets und Mails,dort wird (vermutlich nächste Woche) ein erneuter Versand erfolgen. Hier werden alle gesammelt, die Keys in SAGE hinterlegt und alle Ersatzschlüssel dann en bloc verschickt.

Viel Spaß den neuen Mitgliedern im LiquidFeedback.

Die neue Geschäftsordnung

Ich hab mich ja der Vorstandstransparenz committed und bei der Absprache über die Geschäftsordnung des 7. Bundesvorstandes einige Vorschläge gemacht, um diese zu verbessern. Die GO des 6. Vorstandes hatte folgende Probleme:

  • Unbedingter Vorbehalt des Vorstandes zur Behandlung von Anträgen. Theoretisch hätte die GO erlaubt, einfach gar keine Anträge zu behandeln (was in der Praxis aber wohl nie vorgekommen ist)
  • Einreichung nur per E-Mail. Es war für Dritte nicht nachvollziehbar, was grad beim Vorstand rumliegt, ob vielleicht das eigene Anliegen schon bearbeitet wird usw.
  • Mangelhafte Veröffentlichung. Im Umlauf beschlossene Anträge waren $IRGENDWANN im Vorstandsportal zu finden.

Darüber hinaus waren nur “Piraten und Gruppen von Piraten” antragsberechtigt (beim 5. Vorstand waren die Regelungen noch ungeschickter und die vermeintlichen Hürden haben AFAIK keinen einzigen Antrag verhindert), was aber in der Praxis nie geprüft wurde und die “Technologie”, Umläufe per Mail zu beschließen war dann doch eher archaisch.

Und, vielen unbekannt, im Wechsel zu den Vorstandssitzungen gab es 14tägliche, nicht-öffentliche, Jourfixes, also Telkos/Mumblesitzungen, in denen ein kurzer Austausch über aktuelle Arbeitsstände stattfand.

Folgende Änderungen wurden in der heute beschlossenen Geschäftsordnung umgesetzt:

  • Anträge können wieder im Wiki eingereicht werden. Der Vorstand kann direkt im Umlauf beschließen oder den Antrag in einer regulären Sitzung behandeln.
  • Die Einreichung per Mail ist weiterhin möglich, derartig eingereichte Anträge müssen aber “unverzüglich” (ggf. anonymisiert) veröffentlicht werden. In der Praxis wird die $JEMAND einfach in das Wikiformular kopieren.
  • Anträge benötigen eine(n) “Umsetzungsverantwortliche(n)”. Anträge, die von niemandem umgesetzt werden, sind sinnlos und werden deswegen abgelehnt werden. Der/die Umsetzungsverantwortliche muss greifbar, willens und zur Umsetzung in der Lage sein, einfach nach dem Motto “Klassensprecher, tu doch was!” jemanden reinschreiben is nich. Der Vorstand kann aber selber Verantwortliche benennen, muss es allerdings nicht.
  • Jeder ist antragsberechtigt. Richtig gelesen: Jeder. Den Weltfrieden oder unsere Rettung vor den bösen Chemtrails wird der Bundesvorstand trotzdem nicht beschließen.
  • Der “Wir behalten uns vor, welche Anträge wir behandeln”-Vorbehalt ist ersatzlos gestrichen.
  • Umlaufbeschlüsse werden direkt, öffentlich und transparent im Wiki und nicht per Dutzenden hin- und hergeschickten Mails auf der internen Vorstandsliste bearbeitet.
  • Die Jourfixe-Konferenzen sind ab sofort öffentlich. Zu ihnen wird allerdings nicht separat eingeladen.

Unter dem Gesichtspunkt der Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Handlungen und Entscheidungen des Vorstandes sorgen diese Veränderungen für eine deutliche Verbesserung.

Impressum ● Piratenpartei Deutschland ● Junge Piraten
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