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Inhaltliche Beauftragungen in acht Themenbereichen

Vor gut vier Wochen habe ich als polGF im Vorstandsportal eine Ausschreibung veröffentlicht, in der ich ein Verfahren definiert habe, um neue inhaltliche Beauftragungen zu finden.

Kurz gesagt ging es darum, dass alle Mitglieder sich und andere Mitglieder für alle Themenbereiche unseres Wahlprogramms vorschlagen konnten. Alle Mitglieder, die sich um eine Beauftragung bewerben wollten, wurden gebeten, sich untereinander abzustimmen und zu ermitteln, ob sie einen gemeinsamen Vorschlag zusammen unterstützen können.

Sofern sich alle vorgeschlagenen Mitglieder untereinander abstimmen konnten und mir eine konkrete Person benennen konnten, die die Beauftragung übernehmen will, habe ich die entsprechenden Beauftragungen nun vorgeschlagen. Ausgenommen habe ich vorerst Themenbereiche, in denen wir noch kein oder nur sehr wenig Programm beschlossen haben, um eine zu schnelle Zersplitterung in Unterbereiche zu vermeiden.

Diese Mitglieder wurden in der Sitzung heute für die angegebenen Themenbereiche beauftragt:

Ich freue mich insbesondere, dass der Kreis der neuen Beauftragten zumindest die binären Geschlechter ausgeglichen repräsentiert. Ich würde mich freuen, wenn sich daraus ableiten lässt, dass in der inhaltlichen Arbeit in unserer Partei die gleichberechtigte Arbeit von Menschen aller Geschlechter bereits weitgehend verwirklicht ist.

Die neuen Beauftragten ergänzen damit die bereits ausgesprochenen Beauftragungen für

Ich werde die neuen Beauftragten bitten, sich in den kommenden Wochen hier und im Mumble vorzustellen. Ihre Rolle ist nicht die von hierarchischen Sprecherinnen oder Sprechern in ihrem Themenbereich, sondern ihr Auftrag ist, die Vernetzung im jeweiligen Themenbereich voranzutreiben sowie Positionen und Arbeitsstände wiederzugeben.

Alle Arbeitsgruppen und inhaltlich arbeitenden Mitglieder, die sich hier nicht wiederfinden oder die sich wundern, warum in ihrem Bereich bislang keine Beauftragung eingerichtet wurde , bitte ich, mich einfach zu kontaktieren. Die inhaltlichen Beauftragungen sind nichts Statisches, sondern genauso wie unsere gesamte Partei in einer dynamischen Entwicklung.

Meinen Vorstands-Kolleg*innen und allen Beteiligten danke ich für das den beauftragten Mitgliedern ausgesprochene Vertrauen.

Johannes

Bericht vom Audit der Bundes-IT

Nach etwas Verzögerung haben wir jetzt den zusammenfassenden Bericht von unserem Auditor Michael.

Wir hatten uns getroffen und die Pläne unserer Bundes-IT durchgesprochen. Dabei sind wir zusammen den geplanten Aufbau durchgegangen und er hat nach einigen Recherchen das geplante Konzept beurteilt.

Grundsätzlich sind die angedachten Veränderungen des Aufbaus unserer Server positiv beurteilt worden. Auch die Anschaffungen sind von ihm als weitgehend nachvollziehbar angesehen worden. Zu einigen Punkten hat er Anmerkungen gemacht.

Da wir nun möglichst schnell die Ausschreibungen veröffentlichen wollen, werden wir die Kritikpunkte des Berichts beurteilen besprechen und dann entscheiden, inwieweit wir die Ausschreibungstexte anpassen werden.

Die Ausschreibungen selbst werden dann umgehend auf verschiedenen Portalen veröffentlicht. Denn die Bundestagswahl steht an und wir wollen stabile System im Vorfeld sicherstellen können.

Sven Schomacker

BERICHT DES AUDITS ZUR SPENDENAKTION 100K DER PIRATEN-BUNDESIT

Nach einem Review der derzeitigen Ausstattung und Auslastung der Systeme der Piraten-BundesIT nehme ich zu den geplanten Anschaffungen[1] wie folgt Stellung:

1. Dell EqualLogic PS6110XV

Die Speichersysteme der Dell EqualLogic Reihe bieten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältniss und sind für die Anforderungen der BundesIT uneingeschränkt zu empfehlen. Jedoch ist nicht ersichtlich, wozu ein Modell mit 10Gbit-Anbindung notwendig ist, da bei der zu erwartenden Workload diese Bandbreite mit Sicherheit nicht ausgeschöpft werden kann. Dies verteuert nicht nur die EqualLogic selbst, sondern auch die zugehörigen Netzwerkinfrastruktur. Zudem ist zu hinterfragen, ob hier wirklich Festplatten mit 15k RPM notwendig sind, da die Kombination von 24 10k-Platten bereits sehr gute Performance liefert. Insofern wird empfohlen, eher das Modell PS6100X oder ggf. PS6100XV anzuschaffen[2].

Es ist zu beachten, dass der geplante Einsatz des Features “synchrone Replikation” eine neue Firmwareserie erfordert, die erst seit September 2012 von Dell für den allgemeinen Einsatz freigegeben ist. Insofern wird empfohlen, dieses Backupkonzept intensiv zu testen.

Anmerkung IT zu diesem Punkt:

Aufgrund der bestehenden und zu erwartenden IO-Last der Systeme präferieren wir die 15K HDD’s um auch in 3 Jahren noch den Anforderungen entsprechen zu können. Generell legen wir das System auf die geplante Laufzeit von 6 Jahren aus. Dies bedeutet das wir die 10 Gbit bevorzugen, da ein späterer Wechsel laut Hersteller technisch bedingt nicht möglich ist bei EqualLogic, bzw. höhrere Kosten verursachen würde als der Mehrpreis jetzt ausmachen würde.

2. HP E3800-48G-4

Generell ist der Einsatz eines zweiten Switchpaares für ein Backendnetzwerk eine sinnvolle Erweiterung der Netzwerkarchitektur im Zusammenhang mit der Anschaffung des Storagesystems. In diesem Marktsegment gibt es eine Vielzahl von konkurrienden Produkten namhafter Hersteller mit weitestgehend ähnlichem Funktionsumfang, weswegen eine herstellerunabhängige Ausschreibung anzuraten ist. Ob hierbei 10Gbit-Anbindungen zu fordern sind sollte nach der Entscheidung für ein Storagesystem entschieden werden.

Anmerkung IT zu diesem Punkt:

Die Switche für den Backbone werden von uns in Abhängigkeit zum Storage ausgeschrieben. Diese sollten vom Storage Hersteller für das System getestet und freigegeben sein.

3. Dell R720xd

Die Serverhardware von Dell bietet i.A. ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, und es macht durchaus Sinn hierbei auf nur einen Hersteller zu setzen um den Support zu vereinfachen. Ein Offsite-Backup ist dringend anzuraten, allerdings ist das Vorhalten derart großer Rechenkapazitäten für ein Fallback-System von eher fragwürdigem Nutzen, zumal wohl geplant ist, einen anderen Standort des gleichen Anbieters zu nutzen, womit nichtmal der Fall einer Störung des Netzwerkcores des Anbieters abgedeckt ist. Somit wird empfohlen, diese Anschaffung stattdessen dafür zu nutzen einen der bestehenden R510-Appserver abzulösen und diesen dann, ggf. mit neuen/weiteren Festplatten bestückt, als Offsite-Backupserver zu verwenden, zumal die R5x0-Serie ohnehin eher als Storage- denn als Appserver ausgelegt ist.

Anmerkung IT zu diesem Punkt:

Die Ressourcen des Servers würden zum Teil auch aktiv genutzt durch Auslagerung von Monitoring und statischen Diensten. Die Platzierung der Servers im selben Backbone wurde unter Betrachtung des Risikos einer Störung des Backones und der Kosten für Traffic zwischen den Standorten abgewogen. Da interner Traffic kostenneutral ist und eine Störung des Backbones über 2 Standorte eher unwarscheinlich ist und damit zu einem kalkulierbaren Risiko gehört wurde die preiswertere Variante präferiert. In der Auschreibung werden wir aber alle Angebote für diesen Block unter einer Kosten-Nutzen-Risiko-Abwägung gleich behandeln.

4. Raritan Dominion KX II 216

Es sollte geprüft werden, ob wirklich volle KVM-Fähigkeiten gebraucht werden, oder ob es nicht etwa ausreicht nur eine serielle Konsole zur Verfügung zu haben, wie z.B. mit dem Produkt OpenGear CM4000[3]. Dieses hätte darüberhinaus den Vorteil Out-Of-Band Management auch für Switche und Storagesysteme zur Verfügung zu stellen. Ggf. kann auch eine Kombination von Konsolenserver und Dell Remote Access Controller (DRAC) Karten für die Server sinnvoll sein.

Anmerkung IT zu diesem Punkt:

Wir haben uns für KVM entschieden da Funktionen wie Virtual Media nicht über eine serielle Konsole bereitgestellt werden können.Dieses ist aber erforderlich um den Server remote installieren zu können und im Worst-Case-Scenario mittels boot von Live CD’s wie Grml den server wieder herstellen zu können.

5. EMA Enterprise Managed Archive

Auch hierfür sollte eine herstellerunabhängige Ausschreibung in Betracht gezogen werden.


[1] http://wiki.piratenpartei.de/IT/Wunschliste/Detail

[2] Dabei ist ausserdem zu beachten dass die PS6100XV für Festplatten größer als 300GB nicht 2, sondern 4 Höheneinheiten verbraucht, was die aktuell  vorhandenen Kapazitäten voll auslasten würde.

[3] http://opengear.com/product-cm4000.html

Gewinner des Liquid Feedback Redesign-Wettbewerbs

…wir haben einen! Nach der Abstimmung im Liquid Feedback ist unter drei Designvorschlägen mit 261 Stimmen dafür, 29 Enthaltungen und 14 Stimmen dagegen der Designvorschlag von der Saftigen Kumquat als Gewinner hervorgegangen! Herzlichen Glückwunsch dazu!

Weitere Vorschläge für übersichtlichere Benutzeroberflächen stammten von DasLlama (162/100/42) und Jan Schejbal (131/114/59); es gab auch einen Vorschlag für eine Facebook-App (103/97/104). Die Autoren dieser Verbesserungsvorschläge sind herzlich eingeladen, ebenfalls bei der Umsetzung mitzuwirken.

Die Abstimmung hat nicht nur ein Resultat gebracht, wie wir Liquid Feedback übersichtlicher, handlicher und benutzerfreundlicher kriegen, sie hat auch ein Beispiel einer demokratischen Entscheidungsfindung über Software gesetzt und gute Teilnehmerquoten gezeigt.

Die neue Benutzeroberfläche wird in der nächsten Zeit implimentiert werden. Am Mittwoch, den 05.10.2011 werde ich mich mit Entwicklern und Administratoren von Liquid Feedback treffen, sowie mit juristischen Beratern, um das System weiter zu verbessern und die vorhandene Kritik in konstruktive Lösungen umzusetzen.

Ich bedanke mich bei allen, die am Wettbewerb teilgenommen haben und die abgestimmt haben. Zusammen entwickeln wir etwas, das die Demokratie heutzutage brauchen wird.

 

Viele Grüße,

Marina

Texter und Schreibwütige gesucht!

Ahoi Piraten,

beim Pressevernetzungstreffen am 31.07. in Plankenfels wurde besprochen, dass wir  auf Bundesebene Expertengruppen für bestimmte Teilbereiche der Presse- und Textarbeit einrichten wollen. Diese Expertengruppen sind zwar der Bundesebene zugeordnet, sollen aber explizit mit allen Gliederungen der Piratenpartei zusammenarbeiten. Derzeit sind drei Servicegruppen geplant, für die wir Mitstreiter suchen!

Lektorat: Eine dieser Gruppen wird sich um Lektoratsarbeiten kümmern. Die Lektoren sollen den abschließenden Arbeitsschritt bei Texten übernehmen: Kontrolle der Texte auf inhaltliche und sprachliche Korrektheit. Die Expertengruppe Lektorat arbeitet den Pressegruppen zu. Soweit von der Arbeitsbelastung her möglich, wäre die Mitarbeit an anderen Texten wie Flyern ebenfalls wunderbar. Die angedachte Arbeitsweise ist, dass Piraten sich bei der Lektorengruppe melden, sobald ein Text fürs Lektorat bereit ist. Danach folgt das Lektorat (üblicherweise dürfte die Kontrolle durch zwei erfahrene Lektoren ausreichen) und die Rückmeldung an die Textersteller.

Recherche: Eine zweite Gruppe soll Recherchearbeiten übernehmen. Dabei geht es darum, in kurzer Zeit möglichst belastbare Informationen zu spezifischen Themen zu suchen. Diese Aufgabe wird meist relativ kurzfristig von Nöten sein, beispielsweise wenn wir zu aktuellen Themen in den Medien Stellung nehmen wollen. Dann sollten die Presseteams oder Interviewkandidaten schnell und effektiv gebrieft werden können!

Programm: Die Medienaufmerksamkeit für die Piraten steigt, vor allem nach dem Wahlsieg in Berlin. Damit steigt (glücklicherweise!) auch das Interesse von Bürgern an uns. Es erreichen uns viele Fragen zu programmatischen Standpunkten der Partei – aber es gibt noch niemanden, der wirklich dafür zuständig ist, sie zu beantworten. Eine dritte Servicegruppe soll sich daher dieser Thematik annehmen. Zunächst sollen Bürgeranfragen beantwortet werden – mit Standpunkten aus dem Bundes- und/oder den Landesprogrammen. Langfristig soll dabei ein Antwortenkatalog entstehen, der Vorlagen für die häufigsten Fragen bietet, und regelmäßig ergänzt und überarbeitet wird, wenn neue Parteitsbeschlüsse das Programm erweitern oder die Aussagen vertiefen. Es geht explizit nicht darum, das Programm auszulegen, oder eigene Sichtweisen darzustellen!

Dieses Konzept würde allen Gliederungen der Partei Arbeit und Aufwand ersparen. Es kann aber nur funktionieren, wenn sich möglichst viele Piraten daran beteiligen. Daher würden wir uns über zahlreiche Meldungen freuen!

Interessierte können sich auf der Wikiseite eintragen. Sobald die ersten Meldungen eingegangen sind, werden wir ein Mumbletreffen durchführen um das weitere Vorgehen zu planen.

Für Fragen wendet euch gern an mich – am besten per Mail.

Liebe Grüße,

Gefion

Ausschreibung Bundespressesprecher (m/w)

Der Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland sucht eine/n ehrenamtliche/n Pressesprecher/in

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere

  • die Interessenvertretung und Repräsentation der Piratenpartei gegenüber der Öffentlichkeit im Auftrag des Bundesvorstandes,
  • die selbständige Entgegennahme und Steuerung von (Medien-)Anfragen jeder Art,
  • die aktive Mitarbeit in einem dezentral organsierten Presseteam,
  • der Aufbau, die Pflege und Weiterentwicklung bestehender Medienkontakte, sowie
  • die Beteiligung an der Entwicklung inhaltlicher Konzepte für strategische Planung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Erwartet werden unter anderem:

  • sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache mit der Fähigkeit, komplexe Sachverhalte für die verschiedenen Zielgruppen der Piratenpartei aufzuarbeiten.
  • gute IT-Kenntnisse,
  • Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit,
  • selbstbewusster und souveräner Umgang mit Medienvertretern,
  • eine an den repräsentativen Aufgaben zu messende adäquate Erscheinung,
  • Teamfähigkeit, Belastbarkeit und überdurchschnittliches Engagement, sowie
  • Neugierde an der Informationsarbeit in dem dynamischen Umfeld einer aufstrebenden Partei

Wünschenswert wären außerdem:

  • Erfahrungen in der Presse- und Medienarbeit
  • tiefergehende Kenntnisse der Medienlandschaft
  • Überblick über politische Medien und Journalisten

Kandidatinnen und Kandidaten sollten sich idealerweise mit den Zielen der Piratenpartei identifizieren und Neugierde für die politischen Themen des 21. Jahrhunderts zeigen. Eine Mitgliedschaft in der Piratenpartei wird jedoch nicht vorausgesetzt.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 13. Juli 2011 an gefion.thuermer@piratenpartei.de

Ausschreibung ehrenamtlicher Datenschutzbeauftragter (m/w)

Der Bundesverband der Piratenpartei Deutschland sucht einen ehrenamtlich tätigen Datenschutzbeauftragten (m/w) mit einschlägiger Erfahrung.

Aufgaben:
  • Überwachung der ordnungsgemäßen Anwendung der Programme, mit deren Hilfe personenbezogene Daten verarbeitet werden sollen, gemäß § 4g BDSG,
  • Sensibilisierung und Schulung der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter hinsichtlich der Vorschriften des Datenschutzes und der praktischen Anwendung,
  • Erarbeitung und Umsetzung notwendiger Hilfsmittel zur Durchsetzung der Vorschriften des Datenschutzes und anderer relevanten Vorgaben,
  • Ausarbeitung und Pflege von Datenschutzkonzepten, -richtlinien und -prozessen,
  • Ansprechpartner für Datenschutz und IT-Sicherheit, Manifestierung einer effizienten Datenschutzorganisation,
  • Umsetzung notwendiger Korrekturmaßnahmen.
Anforderungsprofil:
  • Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten,
  • Detaillierte Kenntnisse über die Vorschriften der Datenschutzgesetze,
  • insbesondere der des Bundes und allen anderen den Datenschutz betreffenden Rechtsvorschriften,
  • Detailliertes Wissen im IT-Bereich,
  • Lösungsorientierte Arbeitsweise sowie Kommunikationstalent,
  • Die Fähigkeit zur Eigenorganisation,
  • Flexibilität und souveränes Auftreten sowie eine pragmatische Arbeitsweise, Konfliktbereitschaft zusammen mit dem erforderliche “Fingerspitzengefühl”, das für die Zusammenarbeit mit einem durchgängig ehrenamtlich tätigem Umfeld erforderlich ist.
Die Tätigkeit ist wie derzeit jede Tätigkeit in der Piratenpartei ehrenamtlich.

Notwendige Auslagen werden erstattet.

Der Bewerber muss kein Mitglied der Piratenpartei sein, wir wünschen uns jedoch eine inhaltliche Nähe zu unseren Zielen.

Aussagekräftige Bewerbungen erbitten wir unter <bernd.schloemer@piratenpartei.de> bis zum 30. Juli 2011 oder postalisch an

Piratenpartei Deutschland
Der stv. Bundesvorsitzende
Bernd Schlömer
- persönlich -
Pflugstraße 9a
10115 Berlin

Für Rückfragen steht Ihnen Bernd Schlömer unter 0176 43 00 82 57 zur Verfügung.

Ausschreibung eines Bundesbeauftragten für die Durchführung von Parteitagen

Der Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland schreibt folgende Tätigkeit für Einzelpersonen oder eine Gruppe aus: 

 

“ehrenamtliche/r Leiter/Leiterin Servicegruppe(SG) Bundesparteitag “

 

Der Leiter/die Leiterin SG Bundesparteitag wird folgende Aufgaben übernehmen:

  • Auschreibung für die kommenden Bundesparteitage
  • Auswahl des Termins und der Location in Abstimmung mit dem BuVo
  • Budgetverantwortung für die jeweiligen Bundesparteitages
  • Aufstellung des Orga-Teams für die Durchführung der jeweiligen BPT

Im Regelfall werden folgende Teams gebildet:

  • Info-Team (Information der Parteitagsbesucher im Vorfeld und während des Parteitags)
  • IT-Team (Netzwerk, Server)
  • Technik-Team (Ton, Licht, Video, Streaming)
  • Struktur-Team (Versammlungsleitung, Wahlleitung, Antragskommission, Protokoll)
  • Unterstützung bei weiteren Veranstaltungen der Piratenpartei Deutschland auf Bundesebene

Interessierte Piraten und Teams werden gebeten, bis zum 15. Juli 2011 Ihre Bewerbung an <bernd.schloemer@piratenpartei.de> zu senden.

Diese Bewerbung soll enthalten

  • Eine kurze Skizze eines Konzeptes zur Organisation von Bundesparteitagen (wie möchte das Team das angehen).
  • Eine Darstellung der fachlichen und persönlichen Qualifikation der Teammitglieder (Berufsausbildung, Erfahrung bei der Organisation von Parteitagen)

Ausschreibung Bundesparteitag BPT2011.2

Für die Durchführung des Bundesparteitags 2011.2 im Zeitraum November 2011 bittet der Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland seine Teilgliederungen, entsprechende Angebote zur Durchführung einzureichen.

RAHMENBEDINGUNGEN

Budget:

  • Für Halle und sonstige standortabhängige Ausgaben: 30 000 €
  • Für Druckerzeugnisse und sonstige standortunabhängige Ausgaben: 5 000 €

Minimal-Anforderungen:

  • Platz für 800 Piraten (idealerweise: 600 + 200 zur Erprobung dezentraler BPT), bevorzugt parlamentarisch bestuhlt
  • Separate Räumlichkeiten für Orga, Presse und Pressekonferenz

Angebote zur Ausrichtung eines Bundesparteitags können nur Gebietsverbände der Piratenpartei einzeln oder gemeinsam abgeben. Die anbietenden Gebietsverbände müssen zusammen mindestens 200 Piraten umfassen. Bieten mehrere Gebietsverbände gemeinsam an, so haben sie einen federführenden Verband zu benennen. Es wird positiv berücksichtigt, wenn in den entsprechenden Gebietsverbänden Landtagswahlen stattfinden.

NOTWENDIGE ANGABEN IM ANGEBOT

Das Angebot muss zumindest die folgenden Punkte enthalten:

  • Anbieter
  • Angabe über Ort und Halle des Parteitags
  • Grundriss der Halle und grobe Raumplanung
  • maximales Fassungsvermögen der Räume
  • finanzielle Kalkulation (siehe nächster Abschnitt)
  • personelle Grobplanung
  • Angabe über den Vor-Ort-Organisator, dessen Stellvertreter und deren Erfahrungen auf dem Gebiet der Veranstaltungsplanung
  • Angabe über die mögliche Netzanbindung
  • Angabe, ob Piraten in der Halle nächtigen können
  • Angaben zu den sanitären Einrichtungen
  • Angaben zum Verpflegungskonzept
  • technische Konzeption
  • Streamingkonzeption (Bandbreite, Platzbedarf, Durchführung etc.)
  • Zeitplanung Auf- und Abbau
  • Angaben über die Verfügbarkeit der Halle
  • Übersicht über die Kapazität der Bettenkapazität vor Ort
  • Angaben über die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Parkmöglichkeiten an der Halle (für Orga, Presse, etc.)
  • Einsatz von Gebärdendolmetschern

Der durchführenden Teilgliederung wird ein Bundesbeauftragter für die Organisation von Bundesparteitagen beigestellt (Servicegruppe). Das Angebot sollte eine kurze Darstellung enthalten, wie die Zusammenarbeit mit dem Bundesbeauftragten angedacht ist.

KALKULATION

Die finanzielle Kalkulation hat die folgenden Punkte zu umfassen:

  • Miete Halle und Nebenflächen
  • Beschallung
  • Videotechnik
  • Verdunkelung der Halle
  • Möbilierung der Halle
  • Beheizung der Halle
  • Stromnetz für alle Tischreihen
  • Netzanbidnung für alle Tischreihen
  • Shuttle-Service (sofern kein gut ausgebauter ÖPNV)
  • Kosten für Strom und Müllentsorgung
  • Kosten für Auf- und Abbau (Miete Steiger, Transportkosten u.ä.)

Sofern Posten bereits in der Hallenmiete enthalten sind, sind diese mit 0 €  anzusetzen und als bereits enthalten zu kennzeichnen.

Es sind Angaben über die zu erwartenden Preise der Gastronomie zu machen.

Hinweis: Die anzugebenden Punkte umfassen nicht alle Kosten eines Parteitags. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die übrigen Kosten (Druck von Unterlagen, Versicherung…) vom Ort des Parteitags unabhängig sind.

BEWERBUNGSPROZESS

  • Als Ansprechperson für Rückfragen und die Informationsaufbereitung steht Bernd Schlömer zur Verfügung. Bewerbungen sind in Eigenregie des bewerbenden Verbandes zu erstellen und unter http://wiki.piratenpartei.de/Bundesvorstand/Bewerbungen_BPT2011.2 zu verlinken.
  • Bewerbungen bitte bis Freitag, den 15. Juli 2011, an den Vorstand und in Kopie an <bernd.schloemer@piratenpartei.de> richten. Die Entscheidung wird in der ersten BuVo-Sitzung im Anschluss an den Bewerbungsschluss in öffentlicher Sitzung getroffen.

Einladung Pressekonferenz

Unsere Server sind beschlagnahmt, kurz vor der Landtagswahl in Bremen ist die Piratenpartei offline. Grund ist ein französisches Ermittlungsverfahren, das sich nicht gegen die Piratenpartei richtet.

Wir möchten Sie herzlich zu einer kurzen Pressekonferenz in unsere Bundesgeschäftsstelle in der Pflugstraße 9a, 10115 Berlin einladen: Heute um 18 Uhr. Bei weiteren Fragen steht Ihnen Christopher Lang unter 01570 35 38 351 zur Verfügung.

Aktuelle Tagesordnung, Geplante Tagungsdauer und Anträge zum Bundesparteitag 2011.1

Liebe Piraten,

Die Satzung verlangt es nach § 9b Absatz 2 spätestens zwei Wochen vor dem Bundesparteitag die Tagesordnung in aktueller Fassung, die geplante Tagungsdauer, sowie die dem Vorstand vorliegenden Anträge im Wortlaut zu veröffentlichen.

Tagesordnung in aktueller Fassung:

  1. Eröffnung der Versammlung
  2. Abstimmung über die Zulassung von Gästen, sowie Bild- und Tonaufnahmen
  3. Vorstellung und Wahl der Versammlungsämter und Rechnungsprüfer
  4. Beschluss der Tagesordnung
  5. Satzungsänderungsanträge, die die Zusammensetzung oder die Wahl des Vorstands oder Schiedsgerichtes betreffen
  6. Tätigkeitsbericht des Bundesvorstandes
  7. Bericht der Kassen- und Rechnungsprüfung
  8. Entlastung des Bundesvorstandes
  9. Bericht des Bundesschiedsgerichtes
  10. Vorstellung und Wahl des Bundesschiedsgerichtes
  11. Vorstellung und Wahl des Parteivorsitzenden
  12. In der Auszählungspause: Vorstellung und Wahl der Kassenprüfer für 2011/2012
  13. Vorstellung und Wahl des stellv. Vorsitzenden sowie des Schatzmeisters
  14. In der Auszählungspause: Beschlussfassung über Programmüberarbeitung der Redaktionskommission
  15. Vorstellung und Wahl der Beisitzer
  16. Programm- und Satzungsänderungsanträge
  17. Sonstiges
  18. Verabschiedung und Ende der Veranstaltung

Über die endgültige Tagesordnung entscheidet allein der Parteitag.

Geplante Tagungsdauer: Samstag, den 14.5.2011 und Sonntag, den 15.5.2011, jeweils ab 10 Uhr, Akkreditierung beginnt um 9 Uhr.

Wahlen: Da auf dem Bundesparteitag ein neuer Bundesvorstand und ein neues Bundesschiedsgericht gewählt werden werden, solltet ihr euch frühzeitig über die Kandidaten informieren. Eine Übersicht findet ihr hier.

Anträge: Im Antragsportal der Antragskommission wurden alle zum Bundesparteitag 2011.1 eingereichten Anträge veröffentlicht.

Die Antragskommission wird über das Wochenende 30.4./1.5.2011 Antragsgruppen erstellen, die eine sinnvolle Abstimmung auf dem Parteitag ermöglichen werden.

Weiterhin wird an einem Antragsbuch gearbeitet, das im Laufe der Woche auf dieser Seite veröffentlicht werden wird.

Für die Antragskommission

Christopher Lauer, Politischer Geschäftsführer

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